Das solltest du mitbringen

Unsere pädagogischen Fachkräfte arbeiten, wo Zukunft entsteht. Sie erfüllen ihren Beruf mit Freude und übernehmen gern die Verantwortung für ihr Handeln und die ihnen anvertrauten Kinder. Sie arbeiten gern im Team und begegnen neuen Ideen in ihrem Arbeitsalltag mit Offenheit und Neugierde. Ihr Werteverständnis ist geprägt von Toleranz und Weltoffenheit. Genau das wünschen wir uns auch von unseren aktuellen und zukünftigen Auszubildenden, den pädagogischen Fachkräften von morgen! 

  • wertegeleitetes Denken & Handeln

    Toleranz, Authentizität und Partizipation sind für dich mehr als nur Worthülsen.

  • Gemeinsam stärker

    Du arbeitest gerne im Team – weil du dich auf andere verlassen kannst und wir uns auf dich!

  • Kreativität & Offenheit

    Wir bieten dir die Freiheit, Neues auszuprobieren und freuen uns über jedes Feedback.

Übersicht der Ausbildungsmöglichkeiten

Es gibt verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten um Erzieher/in bzw. eine pädagogische Fachkraft zu werden. Details zu den verschiedenen Möglichkeiten erfährst du auf den nachfolgenden Seiten (siehe Menü links).

Der klassische Weg 

Dafür besucht man in der Regel eine Fachschule für Sozialpädagogik. Außerdem bieten auch viele staatliche und private berufliche Schulen sowie Berufskollegs häufig eine Erzieherausbildung an. Die Ausbildung kann bei den meisten Anbietern in Vollzeit (2 Jahre) absolviert werden, einige Schulen bieten aber auch Teilzeitprogramme an. Die schulische Ausbildung baut meistens auf einer beruflichen Erstausbildung, wie z.B.. den Abschluss „Staatlich geprüfte(r) Sozialassistent(in)“ (2 Jahre) auf. Das letzte Jahr der Ausbildung ist dann ganz der Praxis gewidmet und wird "Berufspraktikum" (BP) genannt und dauert in der Regel ein Jahr. 

Die Praxisintegrierte (vergütete) Ausbildung (Pia/Piva)

In vielen Bundesländer gibt es diese Form der Ausbildung. Sie funktioniert wie eine klassische Ausbildung und dauert in der Regel drei Jahre. Dabei vereint sie schulische und praktische Phasen gleichermaßen. Die PI(v)A-Ausbildung stellt einen alternativen Einstieg in die Arbeit als pädagogische Fachkraft dar und wird in der Regel ab dem ersten Tag der Ausbildung vergütet.

Die universitäre Ausbildung 

Neben der Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin oder zum staatlich anerkannten Erzieher ist auch ein Studium möglich. Mögliche Studiengänge dafür sind: Kindheitspädagogik, Soziale Arbeit, Erziehungswissenschaften oder Sozialpädagogik.

Auf den nachfolgenden Seiten geben wir euch Tipps und Hinweise rund um das Thema Ausbildung und haben euch mögliche Fachschulen, Berufkollegs, sowie Universitäten (die sich jeweils in der Nähe unserer Einrichtungen befinden) aufgelistet. Alle Angaben sind ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit! Bei Fragen ruf uns gerne an oder schreib uns eine Email! Die Kontaktdaten findest du ganz unten auf der Seite!

Übersicht unserer Einrichtungen

Nachfolgend haben wir Informationen zu Ausbildung und Studium in den verschiedenen Bundesländern zusammengetragen. Fehlen dir Informationen? Wende dich an unseren Experten Stephan Luttropp (sluttropp@e-impuls.de) 0561 - 78184 48